Umsetzung der Anforderungen aus FINREP

Hier:
Hinterlegung melderelevanter Zugeständnisse

 

Die FINREP-Verordnung (EU) 2015/534 stellt die Basis für die Meldung von ausgefallenen und mit Zugeständnissen versehenen Risikopositionen dar. Darin ist unter Anderem festgelegt, dass sämtliche, mit sogenannten Zugeständnissen versehene Risikopositionen ab dem 30.06.2017 zu melden sind. Des Weiteren sind Risikopositionen mit Zugeständnissen rückwirkend aus den letzten drei Jahren, d. h. ab dem 30.06.2014, zu kennzeichnen. Diese rückwirkende Kennzeichnungs- und Meldepflicht konnte bisher nur manuell, und mit großem zeitlichem Aufwand durchgeführt werden. Bisher bestand keine Möglichkeit diesen manuellen Selektionsvorgang technisch zu unterstützten.

Mit Zugeständnisse-Plus (ZGP) bietet die Consultinggate GmbH ein speziell für Sparkassen entwickeltes, innovatives und ressourcensparendes Tool zur maschinellen Ermittlung infrage kommender Risikopositionen. Darüber hinaus kann aus dem Tool heraus das GeKo 8431 automatisch angelegt werden, nachdem die abschließende Beurteilung über das Vorliegen einer mit Zugeständnissen versehenen Risikoposition laut FINREP durch den Sparkassenmitarbeiter erfolgt ist.

 

 

Somit unterstützt die Anwendung die Ermittlung des aufsichtsrechtlich relevanten Datenbestandes zur Erfüllung der Anforderungen. Sie erzeugt im Ziel - mit überschaubarem Aufwand - einen korrekten Melde(ausgangs)bestand.

Es wird durch die Anwendung sichergestellt, dass

1. relevante Kunden maschinell ermittelt und einer Beurteilung zugeführt werden,

2. die Beurteilung dokumentiert und – bei positiver Feststellung –,

3. ein entsprechendes GeKo erzeugt wird.

 

Der Lieferumfang des Tools Zugeständnisse-Plus (ZGP) umfasst folgende Positionen:

1. Software,

2. Lizenzschlüssel,

3. Handbuch / Fachkonzept,

4. Freigabeerklärung gem. OPDV.

 

 

Wir haben Ihr Interesse geweckt oder haben Sie fragen zu ZGP? Dann kontaktieren Sie uns noch heute unter 06620 – 2819780. Ihr Ansprechpartner Julian Schneider steht Ihnen gerne zum Tool und auch zum Einsatz in Ihrem Haus Rede und Antwort.

Zusätzlich haben wir auch für Sie die zentrale E-Mail-Adresse zgp@consultinggate.de exklusiv zu diesem Thema freigeschaltet, über die Sie mit uns in Kontakt kommen können.

 

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

 

  1. Handbuch zum Tool ZGP
  2. Präsentation zum Tool

 

LIZENZVERTRAG und Einführungscheckliste

Wenn Sie sich für den Kauf von ZGP entschieden haben, erstellen wir Ihnen gerne einen individuellen Lizenzvertrag. Setzen Sie sich dazu telefonisch unter 06620 – 2819780 oder per Mail (zgp@consultinggate.de) mit Herrn Julian Schneider, dem zuständigen Ansprechpartner, in Verbindung.

Eine Checkliste (als Word-Datei) zum Einsatz der Lösung in Ihrem Haus erhalten Sie hier. Diese ist mit dem vorgenannten Vertrag VOR EINSATZ der Lösung an uns zu übermitteln.

 

AKTUELLE INFORMATIONEN (Stand 20. Januar 2017)

1. Das Tool wird um einen weiteren Eingabebereich erweitert. Dieser soll ermöglichen, dass der zu betrachtende Zeitraum (z.B.: die Festlegung des Zeitraumes auf den letzten Monat oder das letzte Quartal) durch die Sparkasse bestimmt werden kann. Somit kann das Tool zukünftig auch für die Qualitätssicherung des Neugeschäftes / der Zugeständnisse nach dem 30.06.2017 genutzt werden.

 

2. In der Programmversion 1.1. wird das Tool auch Positionen mit einer Kontoänderung, Kontoeröffnung oder der Einrichtung einer Linie ausweisen, bei denen zu diesem Zeitpunkt eine "negative Bonität" beim Kunden vorliegt. Als Sparkasse können Sie dabei selbst festlegen, ab welcher Bonitätsnote hier eine Aufnahme in die Bearbeitungsliste erfolgen soll.
Die neue Version (Version 1.1) ist für Anfang / Mitte Februar 2017 zur Freigabe vorgesehen.

 

 

 

 

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